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Kontakt:

Helmut Hecking

LeiterAus- undWeiterbildung

Wirtgen GmbH

helmut.hecking@wirtgen.de

Wirtschafts

info

9

„Für den Beruf des Konstruktionsme-

chanikers habe ich mich schon früh

entschieden. Dass ich ihn bei einem

großen, regionalen Unternehmen wie

Wirtgen erlernen kann, freut mich

umso mehr. Das Thema Ausbildung

genießt einen hohen Stellenwert in

dem Familienunternehmen, entspre-

chend groß ist die Wertschätzung

gegenüber uns Auszubildenden. Die

erfahrenen Mitarbeiter unterstützen

uns sehr, das Teamwork mit ihnen

und den anderen Azubis macht ein-

fach richtig Spaß.“

Angehende Fachkraft der Region

NazimYüzer

- Buchholz

Auszubildender zum Konstruktionsmechaniker

Wirtgen GmbH,Windhagen

Vorgestellt

:

Gehen erfahrene Mitarbeiter in den

Ruhestand, entsteht eine Lücke - ihr

oft über Jahrzehnte erworbenes Erfah-

rungswissen geht für den Betrieb unwie-

derbringlich verloren.

Bei der Wirtgen GmbH, Hersteller von

mobilen Maschinen für den Straßen- und

Übertagebau mit Sitz in Windhagen,

steuert man diesem Verlust aktiv ent-

gegen. „Wir bilden sogenannte Erfah-

rungsteams, bestehend aus jeweils einem

Auszubildenden und einem erfahrenen

Mitarbeiter“, erklärt Ausbildungsleiter

Helmut Hecking. Die Arbeitsplätze der

beiden Teammitglieder liegen nah beiei-

nander, damit der Auszubildende viele

Fragen stellen kann und bei Bedarf Hilfe

bekommt. „Umgekehrt entlastet der Jün-

gere aber auch den Älteren, indem er ihm

zur Hand geht. Dass ihm jemand an die

Seite gestellt wird, ist auch eine besonde-

re Form der Wertschätzung des älteren

Mitarbeiters“, so Hecking weiter.

Das Konzept hat sich viele Jahre be-

währt, so auch beim Auszubildenden

Daniel Müller und dem Altgesellen Her-

mann Krumscheid. Beide bildeten so

ein Team. Daniel Müller war im dritten

Ausbildungsjahr zum Konstruktionsme-

Erfahrungsteams als Erfolgsmodell

ALT SCHULT JUNG -Wirtgen GmbH,Windhagen

Erfahrungswissen aktiv anAuzubildende weitergeben

chaniker und arbeitete mehrere Monate

mit Hermann Krumscheid zusammen.

Der ehemalige Azubi erzählt, dass er

viele nützliche Kniffe vom Altgesellen

gelernt hat: „Er hat mir gezeigt, wie man

ein Blech mit der Flamme richtet. Das

steht in keinem Lehrbuch.“ Paul Kremer,

Meister in der Abteilung Stahlbau, weiß,

was für Auszubildende wichtig ist: „Sie

bekommen ihre eigenen Aufträge und

müssen diese eigenverantwortlich be-

arbeiten. Das motiviert.“ Motivation, die

sich

auszahlt:Auch

in der Schule merkte

Daniel Müller, dass er anderen Auszubil-

denden deutlich voraus war. „Durch die

Zusammenarbeit mit Hermann wusste

ich schon fachspezifische Dinge, die die

Anderen in der Schule zum ersten Mal

hörten.“ Damit dies auch so bleibt und

Wissen nicht verloren geht, ist es wich-

tig, dass sich die jungen Mitarbeiter so

viel wie möglich vomWissen der älteren

und erfahrenen Mitarbeiter aneignen.

Für Helmut Hecking gibt es deswegen

nur eine Schlussfolgerung: „Die Entwick-

lung der Erfahrungsteams gestaltet sich

so gut, dass noch viele folgen werden.“

Generationsübergreifende Zusammenarbeit, die sich auszahlt:

Der Auszubildende Daniel Müller profitiert vom Praxiswissen, das sich Altgeselle Hermann Krumscheid

über Jahrzehnte angeeignet hat und ihm jetzt bereitwillig weitergibt.

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