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Impressum

Herausgeber:

Wirtschaftsförderungsgesellschaft

Kreis Altenkirchen GmbH

Geschäftsführer Berno Neuhoff und Oliver Schrei

Parkstraße 1, 57610 Altenkirchen

Tel. 0 26 81/81 39 00

www.wfg-kreis-altenkirchen.de

Mittelstandsförderung im

Landkreis Neuwied GmbH

Geschäftsführer Herbert Kramb

Marktstraße 80, 56564 Neuwied

Tel. 0 26 31/2 82 12

www.topstandort-neuwied.de

Wirtschaftsförderungsgesellschaft

Westerwaldkreis mbH

GeschäftsführerWilfried Noll

Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur

Tel. 0 26 02/12 43 33

www.wfg-ww.de

Auskünfte zur Landwirtschaft im

Westerwald erhalten Sie bei:

Bauern- undWinzerverband

Rheinland-Nassau e.V.

Bezirksgeschäftsstelle Hachenburg

Ziegeleiweg 3, 57627 Hachenburg

Tel. 0 26 62/9 58 40

Gestaltung und Realisation:

SCHWENKWerbeagentur

Im Medienpark

Nisterfeld 11, 57629 Müschenbach

www.schwenk-werbeagentur.de

Redaktion:

Friederike Krick

Emil-Schüller-Straße 39, 56068 Koblenz

www.agrar-press.de

Auflage:

12.500 Exemplare

Rechte und Haftung:

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch

auszugsweise, nur mit Genehmigung der

Wirtschaftsförderungsgesellschaften.

Fotonachweis:

Fotos, wenn nicht anders vermerkt:

- Friederike Krick,

agrar-press.de

- Markus Mille, Bauern- undWinzerverband

Rheinland-Nassau e.V.

- WFG Altenkirchen

- WFGWesterwaldkreis

- Westerwald Touristik-Service

- MFG Neuwied

-

istockphoto.de

-

shutterstock.de

Wirtschafts

info

Ausgabe Nr. 4

09/2012

Zu guter Letzt

Fakten und Meinungen zu einer

regionalen Branche

Sonderausgabe LANDWIRTSCHAFT

„Nutztierhaltung prägt seit jeher unseren Ort. Ich bin froh, dass dies

auch heute noch so ist. So erleben die Kinder im Ort, wie es ist, mit

Tieren zu leben und zu arbeiten.“

Willi Löcher, Ortsbürgermeister Maxsain

„Unsere Ortsgemeinde und die Landwirte arbeiten gut zusammen.

So werden z.B. Arbeiten zur Unterhaltung der Infrastruktur, die

üblicherweise Aufgabe der Gemeinde sind, wie das Mähen vonWe-

gerändern oder der Rückschnitt von Gehölz und Ästen, gemeinsam

oder sogar in Eigenregie der Landwirte ausgeführt.“

Michael Heinrichs, Bürgermeister OGWoldert

„Die Landwirtschaft ist in den vergangenen Jahren erheblich viel-

fältiger geworden, z.B. mit Direktvermarkung, Hofcafés, Holzver-

marktung oder den erneuerbaren Energien. Ich weiß besonders die

Direktvermarktung in unserem Ort zu schätzen, weil der Verbrau-

cher hier klar weiß, wo die Güter herkommen.“

Heiner Kölzer, Ortsbürgermeister Gebhardshain

Wussten Sie schon, dass ...

... der Anteil der Ausgaben für Nahrungs- und Genussmittel am gesamten

Konsum im Jahr 1950 noch bei 44 % lag, heute jedoch nur noch bei 14%?

... der Pro-Kopf-Verbrauch an Kartoffeln in den vergangenen hundert Jahren

von 270 kg auf 58 kg im Jahr gesunken ist?

... der Landwirt von jedem Euro, den einVerbraucher für Nahrungsmittel

ausgibt, nur etwa 24 ct erhält?

... ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im Jahr 1970 für 1 kg Rindfleisch

72 Minuten arbeiten musste, heute aber nur noch 27 Minuten?

... die Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe zwischen 1998 und 2011

von 500.000 ha auf 2.282.000 ha gestiegen ist?

... die Zahl der Landwirte im regionalenWesterwald (Landkreise AK, NR,WW)

von 5.930 im Jahr 1979 auf 1.353 im Jahr 2010 zurückgegangen ist?

... die durchschnittliche Milchleistung einer Milchkuh in Rheinland-Pfalz sich

zwischen 1970 mit 3.528 kg und heute auf 6.688 kg nahezu verdoppelt hat?

... in den drei Landkreisen AK, NR undWW heute nur noch halb so viele Rin-

der gehalten werden wie im Jahr 1960 (50.723 zu 102.276)?

... nur 1% aller öffentlichen Ausgaben in der Europäischen Union an die

Landwirtschaft gehen?

Bürgermeister stehen zu „Ihren“ Landwirten