Wirtschaftsinfo Nr. 5 - page 12

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Impressum
Herausgeber:
Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Kreis Altenkirchen GmbH
Geschäftsführer Oliver Schrei
Parkstraße 1, 57610 Altenkirchen
Tel. 0 26 81/81 39 00
Mittelstandsförderung im
Landkreis Neuwied GmbH
Geschäftsführer Harald Schmillen
Marktstraße 80, 56564 Neuwied
Tel. 0 26 31/2 82 12
Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Westerwaldkreis mbH
GeschäftsführerWilfried Noll
Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur
Tel. 0 26 02/1 24-333
Gestaltung und Realisation:
SCHWENKWerbeagentur
Im Medienpark
Nisterfeld 11, 57629 Müschenbach
Redaktion:
Ingo Schwenk
Auflage:
10.000 Exemplare
Rechte und Haftung:
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch
auszugsweise, nur mit Genehmigung der
Wirtschaftsförderungsgesellschaften.
Fotonachweis:
Fotos, wenn nicht anders vermerkt:
- Fotolia.com (Kzenon, Guukaa,Trüffelpix,VRD,
Aquir, Jackfrog, Iakov Kalinin)
- Ursula Gerharz
- Prof. Dr. Jutta Rump
- MSAGD
- HwK Koblenz
- focus Vallendar
- münz Sportkonzept
- Ingo Schwenk
- Zoth GmbH
- Westerwald Touristik-Service
- Thomas Magnete
- Prof. Dr. Holger Reinemann
- Westerwald Bank e. G.
- Anke Richter
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Ausgabe Nr. 5
07/2014
Zu guter Letzt
Fakten und Meinungen zu Familie und
Gesundheit in Beruf und Unternehmen
FAMILIENFREUNDLICHKEIT & GESUNDHEITSMANAGEMENT
In vielen Betrieben ist eine familienbewusste Arbeitsorganisation
bereits gelebt Praxis, wenngleich die eigenen Stärken vielen Unter-
nehmen oft gar nicht bewusst sind und nicht nach außen getragen
werden. Es mangelt an einem entsprechenden Marketing.
Andererseits entscheiden sich Fach- und Führungskräfte eher für die
RegionWesterwald, wenn familiäre Belange berücksichtigt werden.
Gerade weibliche Führungskräfte suchen Arbeitgeber, für die Famili-
enfreundlichkeit selbstverständlich ist.
Familienfreundliche Personalpolitik muss weder
teuer, noch aufwändig sein, rechnet sich
aber für jedes Unternehmen. Zudem gibt es
vielfältige Beratungs- und Förder-
möglichkeiten.
Weitere Informationen finden Sie
unter
.
Nutzen Sie das Angebot!
Wussten Sie schon, dass ...
... dieVereinbarkeit von Familie und Beruf für 54 % der jungen Berufstätigen mit
Kindern genauso wichtig ist wie das Gehalt?
... 78 % den Arbeitgeber wechseln würden, um dieVereinbarkeit von Familie und
Beruf zu optimieren?
... 94 % zufriedener (und leistungsfähiger) sind, wenn sie Beruf und Familie mit-
einander vereinbaren könnten?
... in fast zwei Dritteln der Unternehmen die berufliche Laufbahn auch während
der Elternzeit fortgesetzt werden kann?
... am 31.07.2014 der Bewerbungsschluss zumWettbewerb „Familienfreundliche
Betriebe“ imWesterwaldkreis ist? Infos unter
.
... das Europäische Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung bereits
1977 in Luxemburg eine Deklaration verabschiedet hat, die das anerkannte
Konzept der betrieblichen Gesundheitsförderung in der EU darstellt?
Es lautet: „Betriebliche Gesundheit umfasst alle Maßnahmen von Arbeitge-
bern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit undWohlbefinden
amArbeitsplatz.“ (
... nur 21,7 % der im Rahmen einer Befragung durch die IHK Koblenz angefrag-
ten Unternehmen angegeben haben, dass es in Ihrem Betrieb Maßnahmen
zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement gibt?
... das Engagement zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement mit der Be-
triebsgröße ansteigt?
... der Öffentliche Dienst Vorreiter beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement
ist?
... Sie die komplette IHK-Studie unter
kostenfrei als PDF-
Datei herunterladen können?
Vorhandene Stärken aktiv kommunizieren
Anke Richter
Beratungsbüro
Neue Kompetenz,
Altenkirchen
Um die Lesbarkeit zu vereinfachen haben wir im vorliegen-
den Heft auf die zusätzliche Formulierung der weiblichen
Form verzichtet.Wir möchten deshalb darauf hinweisen,
dass die ausschließlicheVerwendung der männlichen Form
explizit als geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.
Sie möchten ihr Unternehmen in einer der kommendenAus-
gaben derWirtschafts-Info vorstellen? Sprechen Sie uns an!
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