Westerwälder Früchtchen

Komm auf den Geschmack des Westerwaldes

- den Duft der Sommerwiesen, das Summen der Bienen, den frischen westerwälder Wind. 

www.westerwaelder-fruechtchen.de

 

Natürliche Qualität

gute Gründe für den Apfelsaft von der Streuobstwiese

Streuobstsaft ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, er ist praktisch rückstandsfrei und schmeckt besser. Für ein ausgewogenes Verhältnis von Säure und Süße und damit für einen aromatischen Geschmack sorgt das frische Klima im Westerwald.

Westerwälder Früchtchen

Die Streuobstinitiative des Westerwaldes
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Zu "Gottes Gaben", die praktisch umsonst auf unseren Wiesen wachsen, zählt der Apfel. Er ist landschaftsprägender Bestandteil und gleichzeitig universeller Begleiter durch die Jahreszeiten. Es wäre also viel zu schade, den fruchtig-frischen Obstvertreter am oder unterm Baum verfaulen zu lassen. Alle Westerwälder sind aufgerufen, im Herbst das Streuobst einzusammeln, um es in der Kelterei Güldenkron (Nistertal) in einen natürlich trüben Apfelsaft verarbeiten zu lassen, der reich ist an Vitaminen und Mineralstoffen. Die heimische Qualität kann man sich als "Westerwälder Früchtchen" schmecken lassen.

Äpfel einzusammeln und Streuobstwiesen pflegen macht sich bezahlt. Auf den Tagespreis wird, entsprechend einer schriftlichen Vereinbarung mit der Kelterei, ein Zuschlag von 2,60 EUR je angelieferten Doppelzentner als so genannten "Streuobstpflegebeitrag" gezahlt. Im Gegenzug verpflichten sich die Anlieferer, kein gespritztes Obst zu liefern und die Obstwiesen naturnah zu bewirtschaften. Auch müssen nähere Angaben zu der Anbaufläche gemacht werden. Die Äpfel müssen frisch gelesen, nicht angefault oder als Runzelware und in einem guten Reifezustand angeliefert werden.

Wer sich an der Streuobstinitiative "Westerwälder Früchtchen" beteiligen will, der kann sich an die Kreisverwaltung des Westerwald-Kreises wenden: Telefon 0 26 02 / 124 - 270.