Studieren, Forschen & Entwickeln

DIE ZUKUNFT IN DEN HÄNDEN

Hochschulstandorte

Der Westerwald verfügt über eine enge Anbindung an Hochschulen. Sie alle liegen in der Region und im unmittelbaren Einzugsbereich. So bieten sich beste Voraussetzungen für einen Wissensaustausch zwischen Hochschulen und Wirtschaft auf kurzem Weg.

 

 

ADG Business School Montabaur

Neben allgemeinen betriebswirtschaftlichen Bachelor- und Master-Studiengängen bietet die ADG Business School auf Schloss Montabaur in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen den „Dualen Bachelor für die Region“ an.

Universität Koblenz-Landau

Die Universität Koblenz-Landau gehört zu den jüngsten Universitäten in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 hat sie sich zu einer mittelgroßen,  forschungsorientierten Hochschule entwickelt. Das Studienangebot reicht von den Bildungs-, Geistes-, Kultur-, Sozial- und Naturwissenschaften über die Informatik in Koblenz und die Psychologie in Landau. Als einzige Universität in Rheinland-Pfalz bietet sie Lehramtsstudiengänge für alle Schularten an.

Hochschule Koblenz / WesterWaldCampus 

Die Hochschule Koblenz hat drei Standorte (Koblenz, Remagen, Höhr-Grenzhausen) an denen verschiedene Studiengänge angeboten werden. Im Westerwaldkreis (Höhr-Grenzhausen) liegt der Schwerpunkt auf den Werkstoffen Keramik und Glas.

Im Institut für künstlerische Keramik und Glas (IKKG) und im Fachbereich Ingenieurwesen / Werkstofftechnik Glas und Keramik verbindet der WesterWaldCampus Technik und Kunst. Der hier zum Wintersemester 2012/2013 eingeführte Masterstudiengang „Ceramic Science and Engineering“, ist in Rheinland-Pfalz der erste, und bislang einzige, Kooperationsstudiengang zwischen einer Hochschule und einer Universität.

 

 

Hochschule der Deutschen Bundesbank Hachenburg    

Der Studiengang „Zentralbankwesen/Central Banking“ der Hochschule der Deutschen Bundesbank auf Schloss Hachenburg ist international ausgerichtet. Da dieses spezialisierte Studium sich auf die Vermittlung quantitativer, betriebswirtschaftlicher Methoden bezieht, erwirbt man hier einen Bachelor of Science.

Universität Siegen

Im Zentrum des Dreiländerecks NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz gelegen, bietet die Universität Siegen eine breite Basis für einen länder- und fakultätsübergreifenden Wissensaustausch.

Für den mittelstandsgeprägten Westerwaldkreis verdient der wirtschaftswissenschaftliche Forschungsschwerpunkt „Governance und Mittelstand“ ein besonderes Augenmerk.  

 

 

WHU Vallendar     

Die WHU – Otto Beisheim School of Management – ist eine private Wirtschaftshochschule für General Management in Vallendar. Mit ihrem hohen Praxisbezug wird es Studierenden in Projekten ermöglicht, ihr gewonnenes Wissen unmittelbar umzusetzen. Davon profitieren Unternehmen der Region in hohem Maß.

VWA Koblenz             

Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA) Koblenz e.V. ist mit aktuell rund 1.000 Studierenden die größte Fort- und Weiterbildungseinrichtung in Rheinland-Pfalz. Das Besondere an ihr: Sie bietet ein Studium auf hohem wissenschaftlichem Niveau neben dem Beruf oder parallel zur Ausbildung. In bis zu dreieinhalb Jahren können Studierende hier die beiden Abschlüsse Betriebswirt/in (VWA) und Informatik-Betriebswirt/in (VWA) erwerben.

 

 

Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar

Die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar ist eine Katholische Hochschule in freier Trägerschaft im Rang einer Universität. Mit den Fakultäten, Theologie und Pflegewissenschaft, und sieben Instituten werden hier gute Voraussetzungen für innovatives Forschen, Lehren und Studieren geboten. Frauen und Männer aus der ganzen Welt befassen sich auf wissenschaftlicher Basis mit gesellschaftlichen und ethischen Herausforderungen.


FORSCHUNGSEINRICHTUNGEN

Wissenschaft trifft Wirtschaft

Ein umfassendes Know-how in verschiedensten Bereichen der Werkstoffwissenschaft und Materialkunde, auf das Unternehmen zurückgreifen können, bieten die diversen Technologie- und Forschungseinrichtungen im Westerwald und dessen Einzugsbereich. 

Im  Landkreis Neuwied:

Aus Gesprächen mit den Experten oder gezielten Kooperationen ergeben sich hervorragende Möglichkeiten, gerade dann, wenn keine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung unterhalten werden kann.  Wir unterstützen Sie gerne bei der Kontaktaufnahme.